Grenzsteine erfassen
Position per GPS, wahlweise 30 Sekunden gemittelt. Die App zeigt, wie genau die Messung ungefähr ist.
Beta-Test für Android läuft · iOS geplant
GrenzTracker ist eine App für Waldbesitzer, Förster, Jäger und Grundeigentümer. Du erfasst Grenzsteine mit Position und Fotos und findest sie später mit Kompass und Vergleichsfoto wieder – auch wenn sie unter Laub und Moos liegen.
Mit Neu markierte Funktionen kommen gerade schrittweise in die Beta.
Position per GPS, wahlweise 30 Sekunden gemittelt. Die App zeigt, wie genau die Messung ungefähr ist.
Ein Umgebungsfoto und eine Nahaufnahme je Stein. Vor Ort legt die Kamera das alte Foto halbtransparent über das Live-Bild.
Neu
Ein Kompass führt von Stein zu Stein; verlässt du die Grenzlinie, vibriert das Handy. Auf Wunsch zeichnet die App den gelaufenen Weg auf – als Nachweis im Grenzprotokoll.
Amtliche Flurkarten aller Bundesländer, Österreichs und der Schweiz mit einem Schalter. Braucht Internet; die Grundkarte lässt sich vorab für das Funkloch speichern.
Neu
In NRW, Brandenburg, Berlin, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz ins Flurstück tippen: Nummer, Gemarkung, amtliche Fläche und Umriss werden übernommen. Je Stein zeigt die App den Abstand zur Katastergrenze.
Alte Karten halbtransparent über die heutige legen, etwa die Preußische Uraufnahme, das Schmettausche Kartenwerk oder die Siegfriedkarte – für NRW, Sachsen, Brandenburg, Württemberg, Bremen, Schleswig-Holstein und die Schweiz.
Neu
Strecke oder Fläche durch Antippen messen. Auf einem Grenzstein rastet der Punkt ein – so misst du den Abstand zwischen zwei Steinen.
Neu
Hochsitze, Wildkameras, Holzpolter und mehr als eigene Punkte mit Fotos. Borkenkäfer, Sturm- und Wildschäden mit Umfang erfassen und als PDF-Meldung an den Förster schicken.
Neu
Die App meldet, wenn eine Grenzbegehung fällig ist (Abstand je Flurstück wählbar) oder die letzte Datensicherung zu lange her ist – auf Wunsch auch als Benachrichtigung.
Karte, Steinliste mit Zustand, Kontrollverlauf und Fotos in einem PDF – für Nachbarn, Erben oder das Forstamt.
Neu
Flurstücke oder einzelne Punkte mit Fotos an andere GrenzTracker-Nutzer schicken. Für Navi, GIS und Vermesser als GPX, GeoJSON, KML (Google Earth) oder CSV (Excel).
Alles in eine ZIP-Datei sichern – auf Google Drive, in die Nextcloud oder auf einen USB-Stick. Ohne Konto, ohne Cloud des Anbieters.
Handy-GPS liegt im Wald meist einige Meter daneben, unter dichtem Kronendach auch mehr. Das reicht, um einen Stein einzugrenzen; das Vergleichsfoto hilft beim letzten Stück. Wer genauer messen will, kann einen externen GPS-Empfänger per Bluetooth anschließen; das Handy gibt dessen Position dann an GrenzTracker weiter.
Umrisse aus dem Kataster sind die Darstellung des Liegenschaftskatasters, keine Grenzfeststellung. Die Aufzeichnung einer Begehung läuft, solange die App geöffnet ist; der Bildschirm bleibt dabei an.
Deine Daten bleiben auf deinem Gerät. Es gibt kein Konto, keine Cloud und keine Werbung.
GrenzTracker ist eine Dokumentations- und Suchhilfe. Grenzen verbindlich feststellen oder abmarken dürfen nur Vermessungsämter und Öffentlich bestellte Vermessungsingenieure (ÖbVI). Grenzsteine bitte nicht ausgraben oder versetzen.
Beta läuft
Geschlossener Test über Google Play. Nach der Registrierung schalten wir dein Google-Konto frei; dann installierst du die App ganz normal aus dem Play Store. Während der Beta ist alles kostenlos.
Geplant
Eine iOS-Version ist in Planung, ein Termin steht noch nicht fest. Registriere dich jetzt; sobald ein Test über Apple TestFlight möglich ist, bekommst du eine Einladung per E-Mail.
Für den Android-Test oder die iOS-Warteliste. Wir melden uns per E-Mail, nichts weiter.
Wir schalten dein Google-Konto für den Test frei und schicken dir eine E-Mail. Danach kannst du über diesen Link beitreten und die App aus dem Play Store installieren.
Du stehst auf der iOS-Warteliste. Sobald ein Test über Apple TestFlight möglich ist, bekommst du eine Einladung per E-Mail.